Termine

Bevorstehende Veranstaltungen:

28.04.2026: Wald und Holz NRW: Einladung Kneipengespräch „Stahl, Wald, Zukunft“
Unter dem Titel „Stahl, Wald, Zukunft – wie Industrie und Wälder gemeinsam Klimaschutz machen“ bringen wir Perspektiven aus Industrie und Forstpraxis zusammen und diskutieren, wie Klimaschutz konkret gelingen kann.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
 Wie gelingt Klimaschutz konkret in einer Industrieregion wie dem Ruhrgebiet?
 Welche Rolle spielen Unternehmen – und welche die Ökosystemleistungen des Waldes?
 Wo entstehen konkrete Lösungen im Zusammenspiel von Wirtschaft und natürlichen Ressourcen?
Die Teilnahme sowie Getränke sind kostenfrei. Die Veranstaltung wird als Podcast aufgezeichnet.

Start: 18.00 Uhr - Ende: 20.00 Uhr
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29.04.2026: LVR: 26. Forum für Naturschutz und Kulturlandschaft
Die drei Vorträge des Abends befassen sich mit dem Oberthema „EU-Förderungen von Großprojekten im Bereich Naturschutz und Kulturlandschaft“.
Start: 17.00 Uhr - Ende: 19.30 Uhr
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30.04.2026: Deutsches Pelletinstitut: Zukunftswald und Holzenergie (online)
Waldnutzung und Waldumbau sind wesentliche Grundlagen für den Klimaschutz. Vor allem durchforstete Wälder speichern CO2 in großen Mengen. Und mit den gewonnenen Holzprodukten werden klimaschädliche Baustoffe und Energieträger eingespart. Kaum jemand kann diesen Zusammenhang so plastisch und gut darstellen wie Prof. Hubert Röder von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Die Ergebnisse der KlimaHolz-Studie für den DEPV sind in der Broschüre „Unser Wald der Zukunft“ verständlich dargestellt worden. Eine Neuauflage enthält auch neueste Daten der Bundeswaldinventur, die wir Ihnen zusammen mit Prof. Hubert Röder vorstellen und diskutieren möchten. Bringen Sie daher gerne Ihre Fragen zu Waldzustand, Nachhaltigkeit, Holzverwendung und Holzwärme mit. Die Teilnahme ist kostenlos.
Start: 10.00 Uhr - Ende: 12.00 Uhr
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06.05.2026: 4. LIECO Forum: Zukunft Forstwirtschaft - Chancen und Perspektiven einer Branche im Wandel, Göttingen
Unsere Branche befindet sich im Wandel – und genau darin liegen ihre Chancen.

Statt auf Entwicklungen zu reagieren, haben wir es in der Hand, die Zukunft aktiv zu gestalten und neue Perspektiven für Wald und Wertschöpfung zu eröffnen.
Start: 10.00 Uhr - Ende: 17.00 Uhr
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07.05.2026: Kompetenzzentrum 3N: NHN-Tagung 2026 "Eichenwirtschaft – Risiken und Zukunftsperspektiven"
Die Eiche ist neben der Rotbuche die führende Laubbaumart in Deutschland. Laut BWI 2022 hat sie einen Flächenanteil von 11,5 % eingenommen. Auf Wertholzsubmissionen aber auch im Sägeholzbereich erzielt die Eiche seit Jahren solide bis Spitzenerlöse. Aber auch im Naturschutz nimmt sie wegen ihrer Langlebigkeit und Bedeutung für die Biodiversität – an keiner Baumart finden sich gleichviele spezialisierte Arten – eine Spitzenstellung ein. Aufgrund ihrer Standortvariabilität und Trockenheitsresistenz wird ihr auch ein hohes Potenzial im Klimawandel zugeschrieben. Die Eiche ist jedoch auch die Baumart, deren Holzvorrat gemäß BWI im letzten Jahrzehnt deutschlandweit am stärksten zugenommen hat. Haben wir verlernt, die Eichen sinnvoll zu nutzen?

Zur Realisierung der Nutzungspotenziale der Eiche sind jedoch einige Herausforderungen zu meistern: So sind Lösungen zur Verjüngung in zunehmend dauerwaldartigen Bestandesstrukturen, zu bisher hohen Pflegeaufwendungen sowie zu zunehmend herausfordernden Forstschutzrisiken dringlich. Letztere haben durch den steigenden Befall mit Eichenprachtkäfer und Eichenkernkäfer nicht nur Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und die Qualität des Eichenholzes, sondern durchaus das Potenzial, die Bewirtschaftung der Eichen insgesamt in Frage zu stellen. So oder so gilt es, innovative Verwertungs- und Vermarktungsstrategien für Eichenholz, insbesondere der Problemsortimente, zu entwickeln.

Die diesjährige NHN-Tagung zeigt schlaglichtartig Potenzial, Praxis und Risiken der Eichenwirtschaft aus unterschiedlicher Expertensicht auf. Zusammen mit Besucherinnen und Besuchern sollen Lösungsansätze diskutiert und konkrete Handlungsschritte für die Eichenwirtschaft abgeleitet werden.

Veranstalter der Tagung ist das Kompetenznetz für Nachhaltige Holznutzung e.V. (NHN) in Kooperation mit der Plattform Forst & Holz und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).
Start: 09.15 Uhr - Ende: 16.00 Uhr
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07.05.2026: Wald und Holz NRW: Fortbildung Schutz und Förderung des Feuersalamanders
Feuersalamander sind typische Bewohner von kühl-feuchten Laub- und Mischwäldern mit sauberen Quellen und Bächen, die sie für ihre Fortpflanzung benötigen. Aufgrund ihrer hohen Ansprüche gelten sie als Leitart und wichtiger Indikator für naturnahe, ökologisch intakte Waldlebensräume. Neben dem Verlust geeigneter Lebensräume und veränderten Wasserhaushalten ist der Feuersalamander vor allem durch die Ausbreitung des hochansteckenden Amphibienpilzes Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) gefährdet, der in manchen Regionen bereits zu massiven Bestandseinbrüchen geführt hat.

In der Fortbildung geht es darum, wie der Feuersalamander in dieser schwierigen Situation geschützt und gefördert werden kann. Dazu werden die Biologie der Tiere und ihre Lebensraumansprüche vorgestellt sowie Möglichkeiten der Lebensraumoptimierung, um die Resilienz von Feuersalamander-Populationen zu stärken. Zudem wird der aktuelle Kenntnisstand zu Bsal dargestellt, insbesondere zum Vorkommen und zu Übertragungswegen, und praktische Ansätze zum Umgang mit der Problematik in der Forstwirtschaft diskutiert.
Start: 09.30 Uhr - Ende: 15.30 Uhr
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08.05.2026: Exkursion „Wildkatzenwälder von morgen – Praxiswissen für klimastabile Walder“ in Sonneberg (Thüringen)
Die rund fünf Kilometer lange Exkursion in der Nähe von Tettau (Thüringen) führt entlang des Grünen Bandes, ein einzigartiger Naturraum mit bewegter Geschichte. Vor Ort zeigen Forstpraktiker und Naturschutzfachleute wie sie in abgestorbenen Fichtenforsten wildkatzengerecht neue Baumbestände aufwachsen lassen und erläutern praxisnah, wie sie heute mit Dürre, Hitze und Kalamitätsflächen umgehen. Die Exkursion richtet sich an ein Fachpublikum. Neben fachlichen Impulsen bietet sie Raum für persönlichen Austausch, neue Perspektiven und Vernetzung in besonderer Atmosphäre. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Start: 08.00 Uhr - Ende: 15.30 Uhr
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11.05.2026: AGDW Masterclass: Klimaresiliente Wälder durch Unterstützte Migration: Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Waldpolitik
Potenziale, Rahmenbedingungen und Risiken bei der Einführung neuer Arten und Herkünfte

Der Klimawandel stellt Waldbesitzende vor immer größere Herausforderungen. Das aktuelle Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Waldpolitik liefert dazu neue, fundierte Einschätzungen: Welche Baumarten sind künftig geeignet? Welche Rolle spielen alternative Herkünfte oder nicht-heimische Arten? Und wie lassen sich Risiken sinnvoll streuen?
Wir stellen die zentralen Ergebnisse kompakt und praxisnah vor. Sie erfahren, welche neuen Erkenntnisse das Gutachten liefert, wie diese wissenschaftlich eingeordnet werden – und vor allem, welche Handlungsperspektiven sich daraus für private Wälder ableiten lassen.

Seminarleitung
Prof. Dr. Ralf Kätzel leitet den Fachbereich „Waldökologie und Monitoring“ am Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde. Als langjähriges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Waldpolitik bringt er diese Expertise direkt in politische Beratung ein und war an mehreren zentralen Gutachten zur Zukunft der Wälder beteiligt.
Zusammen mit den WBW-Mitgliedern Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Professur für Waldbau Universität Freiburg, Prof. Dr. Ewald Endres, Forstingenieur und Jurist mit den Schwerpunkten Forstrecht und Forstpolitik und Dr. Peter Meyer, Leiter der Abteilung Waldnaturschutz an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt.

Der Wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik (WBW) berät und unterstützt die Bundesregierung bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Das live Online Seminar ist für Mitglieder der Waldbesitzerverbände kostenlos!
Start: 16.00 Uhr - Ende: 17.30 Uhr
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27.05.2026: AGDW Masterclass: Versicherungsschutz im Wald
Wer und was ist versichert?

Waldbesitzende, Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Waldgenossenschaften sind in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft unfallversichert – doch im Alltag bleiben oft Fragen offen: Wer ist genau versichert? Wie sieht es bei der Brennholzwerbung für den Eigenbedarf aus oder bei gemeinsamer Waldarbeit mit Freunden, Nachbarn oder Anteilseignern? Auch Wegeunfälle sorgen für Unsicherheit: Ist etwa die Fahrt zur Mitgliederversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft abgesichert?

In unserer Masterclass greifen wir diese und weitere Praxisfragen auf. Anhand konkreter Fallbeispiele und aktueller Rechtsprechung erhalten Sie Klarheit zum Versicherungsschutz.

Seminarleitung
Dirk Ender, Bereichsleiter Leistung bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
Volker Schulte, Geschäftsführer der FBG Celler Land und Mitglied des Vorstands in der SVLFG

Das live Online Seminar ist für Mitglieder der Waldbesitzerverbände kostenlos!
Start: 13.00 Uhr - Ende: 14.00 Uhr
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01.06.2026: bis 6.6.2026: INTERSCHUTZ Hannover
Die INTERSCHUTZ hat den Anspruch, die Vielfalt der Fragestellungen, Produkte und Dienstleistungen abzubilden, die für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz heute und in Zukunft relevant sind. Dabei haben wir vier Fokusthemen identifiziert, die für Sie von besonderer Bedeutung sind - und denen wir deshalb besondere Aufmerksamkeit widmen.
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03.06.2026: bis 07.06.2026: “Wald – Wasser – Küste – Tradition bewahren, Zukunft gestalten“ - jetzt online zur Forstvereinstagung 2026 in Rostock anmelden!
Vom 3. bis 7. Juni 2026 lädt der Deutsche Forstverein (DFV) zur größten forstlichen
Fortbildungsveranstaltung ein. Erwartet werden bis zu 1.000 Teilnehmende aus den Bereichen
Forstpraxis, Wissenschaft, Verwaltung, Verbände und Politik.

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21.06.2026: Region Köln/Bonn e.V.: Langer Tag der Region 2026
Mit dem jährlich stattfindenden „Langen Tag der Region“ am 21. Juni existiert seit 2001 ein Veranstaltungsformat mit Tradition, in dessen Rahmen sich die Akteur*innen der Region Köln/Bonn am längsten Tag des Jahres austauschen und verständigen, wie unsere Zukunft gemeinsam konkret vor Ort gestaltet werden kann. Im jährlichen Turnus wandert der „Lange Tag“ dabei durch die Region Köln/Bonn und findet 2026 in Kooperation mit der Bundesstadt Bonn sowie der Sparkasse KölnBonn statt.

Die Bundesstadt Bonn blickt auf eine bewegte Vergangenheit als Wiege der bundesdeutschen Demokratie zurück und verfügt als Stadt der Vereinten Nationen über ein einzigartiges Netzwerk internationaler Einrichtungen. Gleichzeitig ist Bonn das zweite politische Zentrum Deutschlands. Mit der Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz soll die Arbeitsteilung zwischen der Bundeshauptstadt und der Bundesstadt weiter gefestigt und mit konkreten Projektvorhaben ausgebaut werden – mit nachhaltigen Effekten für die gesamte Region Köln/Bonn.

Mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität verfügt Bonn zudem über eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen Deutschlands. Ab 2026 verfügt die Hochschule über acht Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder und somit über mehr Exzellenzcluster als jede andere Hochschule in Deutschland. Sie steht exemplarisch für die bundesweit einzigartige Forschungs- und Hochschullandschaft der Region Köln/Bonn.

Darüber hinaus werden im kommenden Jahr – in dem auch die Bundesstadt Bonn das Jubiläum zum 150. Geburtstag Konrad Adenauers begeht – die vorbildhaften Projekte des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn sowie viele weitere zukunftsweisende Vorhaben, Institutionen und Unternehmen aus den Themenbereichen Stadt- & Freiraumentwicklung, Wohnen, Mobilität, Energie- und Wärmewende, Innovation und Wirtschaft, Kultur u. a. m. im Fokus des „Langen Tages der Region“ stehen.
Start: 10.00 Uhr - Ende: 18.00 Uhr
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23.06.2026: FNR: CRCF Chancen und Anwendung für die Land- und Forstwirtschaft (Berlin und online)
Mit der Carbon Removal and Carbon Farming (CRCF) Regulation (EU/2024/3012) hat die EU grundlegende, gemeinsame Standards für den Nachweis dauerhafter CO₂-Entnahmen, kohlenstoffspeichernder Landbewirtschaftung sowie der CO₂-Bindung in Produkten festgelegt. Sie sind Voraussetzung für einen freiwilligen Markt für Zertifikate, der die Akzeptanz und das Vertrauen aller Akteure genießt. Dies ist ein Baustein den Klimaschutz in der Landnutzung weiterzuentwickeln. Gleichzeitig können dadurch attraktive Anreize für Wertschöpfung in unseren ländlichen Räumen geschaffen werden.

Auf der Tagung CRCF – Chancen und Anwendung für die Land- und Forstwirtschaft des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) am 23. Juni 2026 steht der Bereich Carbon Farming, also die CO2-Entnahme durch landnutzungsgebundene Aktivitäten, im Fokus. Die Wiedervernässung von Mooren, die Anlage von Agroforstsystemen, die Neuanlage von Wäldern oder der Humusaufbau in den Böden bergen Chancen für den Klimaschutz, wenn sie in größerem Maßstab umgesetzt werden und die Kriterien „dauerhaft“ und „zusätzlich“ erfüllen. Gleichzeitig ergeben sich dadurch wirtschaftliche Möglichkeiten und neue Einkommensquellen für die Land- und Forstwirtschaft. Zusammen mit den einheitlichen und umfassenden Standards der CRCF-Regulierung bietet sich damit die Chance, Landnutzung und Klimaschutz zu stärken, bei gleichzeitiger Minimierung eines Risikos von Greenwashing.
Start: 10.00 Uhr - Ende: 17.00 Uhr
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31.08.2026: PEFC: Wald-Wild-Seminar SAVE THE DATE
Zu viel Wild im Wald?
Angepasste Wildbestände – Hinweise und Empfehlungen
für private und kommunale Waldbesitzende

Start: 09.30 Uhr - Ende: 16.00 Uhr
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06.09.2026: Bergischer Ressourcentag auf :metabolon
Der Bergische Ressourcentag auf :metabolon findet im jährlichen Wechsel zum Bergischen Landschaftstag auf Schloss Homburg statt.

Veranstalter sind der Bergische Abfallwirtschaftsverband, der Oberbergische Kreis und der Rheinisch-Bergische Kreis.

Auch die :bergische rohstoffschmiede wird sich in diesem Jahr mit den zahlreichen Projekten und Forschungsansätzen präsentieren.
Start: 11.00 Uhr - Ende: 17.00 Uhr
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18.09.2026: bis 20.09.2026: Deutsche Waldtage
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23.09.2026: und 24.09.2026: KWF-Thementage in Ulm
Neben dem Leitthema ‚Junge Wälder im Klimawandel‘ widmen sich die Thementage auch einer Vielzahl aktueller forstlicher Herausforderungen. Ergänzende Schwerpunkte beleuchten praxisnahe Lösungsansätze und neue Entwicklungen im Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels.
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15.10.2026: bis 18.10.2025: INTERFORST in München
Die nächste INTERFORST findet vom 15. bis 18. Oktober 2026 auf dem Messegelände München statt. Mit der Verlegung vom traditionellen Juli-Termin in den Herbst folgt die Messe München dem Wunsch großer Teile der Branche. Gleichzeitig wurden die Öffnungszeiten angepasst und die Preisstruktur stabil gehalten, um optimale Bedingungen für Aussteller und Besucher zu schaffen.
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02.02.2027: bis 07.02.2027: JAGD & HUND – EUROPAS GRÖSSTE JAGDMESSE in Dortmund
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